Empfehlungen

Bücher

Das Erwachen der Senorita Prim

Natalia Sanmartin Fenollera

Das Erwachen der Señorita Prim ist eine wundersame Geschichte über die Schönheit der kleinen Dinge. Ein kleines Dorf, das wieder zu den essentiellen Dingen zurückgekehrt ist. Ein außergewöhnlicher Roman, eine ganz bezaubernde und kluge Geschichte über Zeit und ‚alte‘ Werte, Literatur, Freundschaft und Liebe.

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Unterwegs zum Du

Singles fragen – P. Tilmann Beller antwortet

Einen Wegweiser durch menschliche und geistliche Labyrinthe hat uns P. Beller kurz vor seinem Tod vermacht. In Schlichtheit und mit Überraschungseffekten legt er den Finger in die Wunde um den Weg zur Heilung aufzuzeigen. In 46 Fragen hilft er Gottes Wege in seinem Leben zu entdecken, den richtigen Ehepartner zu erkennen, liebenswert und attraktiv zu sein, Vergangenes zu bewältigen und die Zeit als Single zu gestalten.

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Mission Frau

Gloria Conte

Dieses Buch hat mich wirklich gefesselt und es ist gut und sehr verständlich geschrieben.

„Wir leben aktuell in einer Zeit, in der die Frau auf mehr Rechte bauen kann als jemals zuvor in der Geschichte. Aber im Gegensatz dazu sind ihre Würde und ihr wesentlicher Weg als Person aufs Spiel gesetzt worden.“ Prof. Mary Ann Glendon, Havard University. Eine kritische Analyse der Frauenbewegung und ein Ausblick, wie Frau die Herausforderungen des dritten Jahrtausends meistern kann – und dabei ihre weibliche Identität bestärkt, anstatt sie zu leugnen.

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Königin und wilde Frau

Linda Jarosch | Anselm Grün

Welche Frau fühlt sich schon wie eine Königin? Und wie viele würden sich gar als wilde Frauen bezeichnen? Königin und wilde Frau – zahlreiche Frauen spüren zwar die Faszination dieser Bilder, doch leider erlauben sich die wenigsten diese Facetten der Weiblichkeit. Obwohl sie jede in sich trägt. Immer mehr Frauen machen sich heute aber auf den Weg, um aus der ihnen oftmals anerzogenen Opferrolle auszubrechen. Endlich trauen sie ihrem Frau-Sein etwas zu, wollen einen neuen Weg der inneren Freiheit gehen und beginnen, sie selbst zu sein – mit allem was dazu gehört! Anhand 14 biblischer Archetypen stellen die Autoren Eigenschaften dar, die jede Frau besitzt – mehr oder weniger ausgeprägt: Eva – die Mutter, Sara – die Lachende, Tamar – die wilde Frau, Mirjam – die Prophetin, Esther – die Königin, Maria Magdalena – die Liebende.
Gemeinsam erörtern Linda Jarosch und Anselm Grün, wie Leidenschaft und Liebe, Wildheit und Königtum, Mütterlichkeit und Priestertum, Weisheit, Gerechtigkeitssinn sowie Milde und Kampfgeist im Leben heutiger Frauen aussehen können.Und sie ermutigen die Leserinnen, diese Eigenschaften zuzulassen, zu schätzen und zu leben. Denn Frauen, die ihre Individualität genießen können, werden unabhängiger und stärker. Sie sind nicht mehr die Prinzessin, die auf ihren Prinz wartet, sondern die Königin in ihrem eigenen Leben. Das Buch zeigt, wie Frauen ihre verschiedenen Eigenschaften und Begabungen stärken und in Einklang bringen können, um ihr Potential voll auszuschöpfen – für eine neue Lust am Leben.

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Stark | Selbstbewusst | Aufgeklärt

Maria und Richard Büchsenmeister

Sexualerziehung in der Familie vom Kleinkindalter bis in die Vorpubertät Fragen über Sexualität stellen Kinder oft sehr früh. Auch jene, die Fragen nicht offen artikulieren, sind auf der Suche nach Antworten. Wenn nicht Sie diese Antworten geben, werden es andere tun. Die eigenen Eltern sind die ersten, die dem Kind Schritt für Schritt das Geheimnis der menschlichen Sexualität erklären. Sie sind der prägendste Faktor im Leben Ihres Kindes. Wie das funktionieren kann, erfahren Sie in vielen praktischen Beispielen

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Die globale sexuelle Revolution

Gabriele Kuby

Die globale sexuelle Revolution in all ihren Varianten hat sich zunächst hinter dem Rücken der Öffentlichkeit in Politik, Institutionen und Ausbildungseinrichtungen eingeschlichen. Inzwischen ist daraus längst ein gewaltiges gesellschaftliches Umerziehungsprogramm geworden, das das Wertefundament unserer Gesellschaft zerstört und immer totalitärer wird. Gabriele Kuby hat den Mut, die Bedrohung unserer Freiheit durch eine antihumanistische Ideologie beim Namen zu nennen. Ihr faktenreiches Buch ist ein erschütterndes Zeugnis nicht nur für den lebensgefährlichen Kulturzerfall, sondern auch für die systematische Zerstörung unserer Freiheit im Namen der Freiheit. Nie zuvor hat ein Autor dem Leser die Diktatur des Relativismus, die Gender-Ideologie und die Sackgassen der modernen Gesellschaft schonungsloser vor Augen gestellt. Dieses Buch schockiert und zeigt auf, was auf uns zukommt, wenn wir uns nicht wehren.

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Niemand ist eine Insel

Gudrun Kugler

„Für die Theologin und Juristin Gudrun Kugler aus Wien ist das Erfolgsrezept einer glücklichen und auf Dauer angelegten Beziehung nicht so sehr romantische Gefühle oder vordergründige Attraktivität als die grundlegende Übereinstimmung in wichtigen Lebensvorstellungen und Wertefragen.

In einer leicht lesbaren Sprache räumt die Autorin in “Niemand ist eine Insel” mit falschen Ratschlägen auf und stellt gängige, aber oft unreflektierte Empfindungen in ein schärferes Licht. Sie benennt die häufigsten Irrtümer und Fehler, die davon abhalten, den Richtigen zu finden und gibt lebensklugen Rat, wie man an sich arbeiten kann und worauf man achten sollte, damit man einerseits authentisch bleibt, andererseits aber nicht an den Falschen gerät.

Damit hilft sie nicht nur unfreiwilligen Singles und all denen, die sich in einer Beziehung nicht sicher sind. Auch jene, die in ihren bisherigen Partnerschaften enttäuscht wurden und sich fragen, ob es an ihnen selbst liegt, werden fündig.“

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Frauen bewegen die Päpste

Dr. Beate Beckmann-Zöller

„Frauen bewegen die Päpste“ dieses Buch von Dr. Beate Beckmann-Zöller hat mich von der ersten bis zu der letzten Seite fasziniert. Denn gerade in der Stärke der hier beschriebenen Frauen, wie Hildegard von Bingen, Edith Stein, Mary Ward und Catharina von Siena, kommt für mich eine Schönheit zu Tage, die sich allen Menschen im Umfeld dieser Frauen offenbarte. Darüber hinaus war die Autorin einer meiner Professorinnen des Studiengangs Leib-Bindung-Identität und durch sie durfte ich Edith Stein kennenlernen.

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Zur Freiheit erziehen

Michaela Heereman

Selbständigkeit und Selbstbewußtsein, das wünschen sich die meisten Eltern für ihr Kind. Neben dem kulturellen Aspekt, dass Autonomie in einer modernen Gesellschaft hoch im Kurs steht, hat das auch einen praktischen: Je besser die Kinder selber zurechtkommen, desto weniger müssen die Eltern für sie tun. Wie sieht eine passende Erziehung dafür aus? Was müssen Eltern beachten, damit aus den „coolen Kids“ verantwortungsvolle Erwachsene werden? Welcher Anspruch steckt in dem Begriff „Freiheit“? Michaela Freifrau Heereman, selbst Mutter von sechs Kindern macht in ihrem Buch die Prinzipien einer modernen Erziehung klar. Sie arbeitet aber auch heraus, welche Ansprüche diese an Eltern in erster Linie stellt.

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Eine Vision von Liebe

Birgit und Corbin Gams

Dieses Buch macht deutlich, dass die christliche Sicht der Ehe und Familie dem tiefsten Sehnen des menschlichen Herzens entspricht und lässt im Licht des Glaubens die Liebe zwischen Mann und Frau in neuem Glanz erstrahlen.

Mit diesem Buch möchten wir uns bei Johannes Paul II. bedanken für seine Liebe zu den Jugendlichen und den Familien und vor allen Dingen für seine Theologie des Leibes. Wir verbinden damit den Wunsch und unser Gebet, dass viele Menschen den wunderbaren Plan, den Gott für die menschliche Liebe hat, entdecken und danach leben.

Birgit und Corbin Gams

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Tanz im Glas

Ka Hancock


„Jede Ehe ist ein Tanz – mal kompliziert, mal wunderschön, meistens wenig aufregend. Aber mit Mickey werden Sie manchmal auf Glasscherben tanzen. Das wird weh tun. Und entweder fliehen Sie vor diesem Schmerz, oder sie halten sich noch besser fest und tanzen weiter, bis Sie wieder Parkett unter den Füßen haben.“

Vielleicht hätten Lucy Houston und Mickey Chandler sich nie verlieben dürfen. Und erst recht nicht heiraten. Denn beide haben ein schweres Schicksal zu tragen. Doch die Liebe geht ihre eigenen Wege, und so führen Lucy und Mickey eine ungewöhnliche, aber glückliche Ehe. Als ihr Leben eine dramatische Wendung nimmt, werden sie einer harten Prüfung unterzogen.
Eine Geschichte über die Liebe – nicht nur in der Ehe. Sondern darüber hinaus über die prägende Liebe eines Vaters, die Geborgenheit in der Großfamilie und die Kraft der Liebe zu einem ungeborenen Kind.

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Werde ich morgen weinen

Susan M. Stanford

Heil werden nach einer Abtreibung

Susan hat gerade mit Erfolg ihr Psychologiestudium abgeschlossen, als sie feststellt, dass sie schwanger ist. Doch ihre Ehe ist längst ein einziger Scherbenhaufen und das Kind ist nicht von ihrem Mann … Abtreibung scheint der einzige Ausweg zu sein. Und so geht sie diesen Weg…

…ohne zu ahnen, welches Leid ihr bevorsteht.

Als selbst Betroffene gibt Dr. Susan M. Stanford in diesem authentischen, ehrlichen Bericht wertvolle Hilfen für alle, die helfen wollen. Und sie zeigt den Frauen, die eine Abtreibung durchlitten haben, einen Weg zur Heilung – nicht umsonst ist sie Psychologin.

Mit 14 Jahren habe ich dieses Buch in die Hände bekommen und es war für mich prägend. Seitdem habe ich die Lebensgeschichte von Stanford nicht vergessen – und als ich entdeckte, dass sie neu aufgelegt worden ist, musste sie ins Sortiment. Das Buch ist spannend und gleichzeitig einfühlsam geschrieben. Haben Sie keine Sorge, es Ihren eigenen 14-jährigen zum Lesen zu geben!

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Die Welt ist eine Muschel

Alessandro D‘Avenia

Der Geruch des Meeres, die Gischt der Wellen, das gleißende Licht, das sich zwischen Horizont und Himmel sammelt und Margheritas klare grüne Augen tränen lässt: Ihren 14. Geburtstag verbringt sie mit ihrem Vater auf einem Segelboot. Es ist das Ende des Sommers und der Beginn…

…einer neuen Zeit, denn bald fängt für Margherita das Jahr an der Oberschule an. Sie hat Angst, aber der Vater beruhigt sie – alles wird gutgehen. Doch nach diesem Sommer ist für Margherita nichts mehr so, wie es einmal war. Der Vater verlässt die Familie ohne Erklärung und lässt seine Tochter mit dem unaussprechlichen Gefühl der Trauer zurück, das sie in sich einschließt wie die Perle in einer Muschel. Doch sie erfährt auch, wie es ist, wenn einen die Liebe wie ein Blitz trifft. Und sie lernt, dass man manchmal handeln muss, um das Glück festzuhalten …
Ein Roman, in dem sich alle Personen in verschiedensten Situationen mit dieser einen Frage beschäftigen müssen: Was ist Liebe? Ein Gefühl? Ein selbstverständlicher Zustand? Genügen schöne Worte oder braucht es auch Taten?

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Als die Steine Vögel waren

Marjaleena Lembcke

Dieses kleine Buch hat mir persönlich sehr gut gefallen und zeigt wie man jeden Menschen lieben kann.

„So schlicht, einfach und poetisch geschrieben, dass man erst Tage später bemerkt, was man da eigentlich gelesen hat! Eine Geschichte, die zuerst so unspektakulär erscheint und erst später ihren ganzen Reichtum entfaltet: Denn das Leben der finnischen Familie ist gerade in den Kleinigkeiten jeden Tages voller Mut, Kraft und Liebe!“

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Ich liebe Dich so, wie ich bin!

Maria Elisabeth Schmidt

Einmal Goldhochzeit feiern zu können, mit möglichst vielen Kindern und Enkeln, darin bestand ihr großer Traum. Doch ihr Leben schrieb eine andere Geschichte: Ihr Mann starb früh; auch waren sie kinderlos geblieben. Dennoch schreibt Maria Elisabeth Schmidt (geb. 1963) sehr persönlich über eine glückliche Ehe und von einem erfüllten Leben. Sie lässt den Leser teilhaben an vielen überraschenen Erfahrungen, die sie während der Krankheit ihres Mannes Stephan machen durfte und nimmt so dem Tod „den Stachel“. Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an das Leben und an die Liebe selbst.
Authentisch geschrieben. Spannend zu lesen. Zuversicht schenkend.

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Beim Leben meiner Schwester

Jodi Picoult

Die Entscheidung ist ihr schwergefallen, unendlich schwer. Die allerwenigsten Menschen müssen sie jemals treffen. Doch als Anna Fitzgerald dreizehn Jahre alt ist, kann sie es nicht mehr ertragen. Längst weiß sie nicht mehr, wie viele Operationen sie über sich hat ergehen lassen müssen. Anna, so scheint es ihr selbst, ist nur zu einem Zweck geboren worden – ihrer leukämiekranken Schwester Kate das Leben zu retten. Immer wieder. Nie hat sie diese Rolle angezweifelt, bis heute: Wie jeder Teenager aber beginnt Anna sich nun zu fragen, wer sie eigentlich ist. Ob sie ohne Kate eine eigene Persönlichkeit wäre? Ob Sara und Brian, ihre Eltern, jemals einen eigenständigen Menschen in ihr gesehen haben? Anna weiß es nicht. Und sie beschließt, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen – ein Anwalt soll dafür sorgen, daß sie ihren Körper nie mehr für Kate zur Verfügung stellen muß.

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Maria Der andere Anfang

Prof. Hanna-Barbara Gerl Falkovitz

Warum sich eine deutsche Philosophin am Beginn 21. Jahrhunderts über das Thema „Maria“ wagt, begründet Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz so:

Zu seinem neunzigsten Geburtstag 1977 malte Marc Chagall ein Marienbild auf eine 2×3 Meter große Leinwand, ekstatisch, in viel Blau und Weiß. Le Monde schrieb, dieses Bild sei ein Gipfel abendländischer Malerei, eine Offenbarung mit den reinsten und sparsamsten Mitteln.
Das Gemälde sollte nicht in Privatbesitz verschwinden und auch nicht in einem Museum. „Ich habe es der mutterlosen Christenheit geschenkt“, sagte Chagall. Die „mutterlose Christenheit“ – 1800 Jahre lang hätte niemand diesen Satz verstanden. Weil es mittlerweile leider möglich ist, so zu reden, ist dieses Buch entstanden.

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Weiterbildung

Studiengang „Leib-Bindung-Identität“

Sexualität hat viele Dimensionen: physisch, emotional, kognitiv, sozial, kulturell und spirituell.

Das Ziel entwicklungssensibler Sexualpädagogik ist es, Heranwachsenden eine offene und ganzheitliche Sicht von Sexualität zu vermitteln, damit sie als elementare Lebenskraft verstanden und kultiviert werden kann.

Das Ziel entwicklungssensibler Sexualpädagogik ist die Förderung eines altersgerechten Lernens in Bezug auf die eigene Geschlechtlichkeit und Sexualität und ihre Integration in die Gesamtpersönlichkeit des jungen Menschen. Dies bildet die Grundlage für einen achtsamen Umgang mit sich selbst und anderen.

Studiengang „Theologie des Leibes“

Der Leib und die Sexualität sind nicht nur heilig, sondern können auch ein Weg zur Heiligkeit sein. Das ist revolutionär.

Die Theologie des Leibes lädt den Menschen ein, die Offenbarung Gottes über die Liebe von Mann und Frau zu betrachten, und anhand der eigenen Erfahrungen zu reflektieren.

Was ist die Theologie des Leibes?

Die Theologie des Leibes ist nicht nur eine Theorie, sondern enthält eine ganz bestimmte, dem Evangelium gemäße christliche Pädagogik des Leibes. Das leitet sich ab aus der Eigenart der Bibel, vor allem des Evangeliums. Als Heilsbotschaft offenbart sie das, was das wahre Wohl des Menschen ist, mit dem Ziel, das Leben auf Erden – nach der Maßgabe dieses Wohles – unter dem Gesichtspunkt der Hoffnung auf die zukünftige Welt auszuformen. – Johannes Paul II.

Am 5. September 1979 begann Papst Johannes Paul II. im Zuge der Mittwochsaudienzen mit einer sich über fünf Jahre erstreckenden Reihe von Katechesen über den Menschen, seine Leiblichkeit und Sexualität. In diesen stellt Johannes Paul II. die „große Vision“ von Ehe und Familie dar. Insgesamt liegen 135 vorbereitete Katechesen zu diesen Themen vor. Diese Ansprachen bearbeiten aus verschiedenen Blickwinkeln die grundlegende Frage nach dem Menschen und seiner Sexualität.

Das Anliegen Karol Wojtyłas ist es, die Sexuallehre der Kirche verständlich und nachvollziehbar darzulegen. Seine pastorale Methode besteht in der Darstellung der Schönheit der Liebe, die der menschlichen Erfahrung zugänglich ist. Gerade in dieser Überprüfbarkeit seiner Theorien am eigenen Leben spricht Johannes Paul II. in zunehmendem Maße junge Menschen in den USA und in Europa an. Sie sind es, die in besonderer Weise für seine Darlegungen offen sind.

Veranstaltungen

Woche für das Leben

Die Woche für das Leben ist eine Initiative der österreichischen Bischofskonferenz,  in der Pfarren, Organisationen und Diözesen eingeladen werden, das Leben zu feiern. Rund um den 1. Juni, den Tag des Lebens, werden alle Pfarren in den Diözesen mit Werbemittel unterstützt, damit sie die „Woche für das Leben“ mit verschiedensten Veranstaltungen feiern können. Das Ziel ist es, das Bewusstsein für Gottes Leben in der Gesellschaft zu fördern. Deshalb werden die Pfarren eingeladen,  Veranstaltungen zum Thema das „Leben feiern“ in einem Zeithorizont von drei bis sechs Wochen zu organisieren. Die Woche für das Leben findet auch 2017 mit dem besonderen Segen der Österreichischen Bischofskonferenz statt. Diese Unterstützung gibt es in Form von Plakaten, Vordrucken, Luftballonen, Fähnchen, Schmucktüchern und Noten aus Karton.

In der Erzdiözese Wien ist das heutige Thema: „Du bist ein Ton in Gottes Melodie“.