Noch ein Kind!

11. Beitrag

Hallo meine Lieben,

In Österreich wurde die straffreie Fristenlösung 1975 in der Regierung Bruno Kreiskys beschlossen und niemand hat sich damals ausmalen können, wie sich diese Fristenlösung entwickeln wird. Nach 42 Jahren kann man in einer normalen Tageszeitung lesen, dass angenommene – genaue Zahlen darf es in Österreich nicht geben – 35.000 Abtreibungen bei 86.000 Geburten nicht viel seien.

So kommt in diesem Blog Christiane Lambrecht zu Wort, denn die Intention ihrer Arbeit ist ebenso, das Leben zu schützen.


Christiane Lambrecht ist seit 30 Jahren verheiratet, Mutter von 3 Töchtern und viel unterwegs. Zum einen ist sie berufliche Beraterin für Kommunikation und Mediation und hält dazu auch Seminare, zum anderen engagiert sie sich in der Familienpolitik und für den Lebensschutz. In ihren jungen Jahren hat sie nach einer Banklehre Betriebswirtschaft in München studiert und war bei mehreren Banken beschäftigt. Seit Christiane Mutter ist, setzt sie sich in der Familienpolitik für bessere Rahmenbedingungen für Mütter und Familien ein. Sie ist die Landesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben in Bayern. Einige ihrer prägnantesten Sätze sind:

  • „Wir brauchen eine echte Willkommenskultur für Kinder und Mütter”
  • „Abtreibung ist eine mehrdimensionale Katastrophe – am Ende ist das Kind tot und die Mutter muss ein Leben lang damit zu Recht kommen. Anderen Kindern oder den Geschwistern fehlt genau dieses Kind und uns allen fehlt dieser einzigartige Mensch ebenso.”
  • „Mit einer Schwangerschaft, auch einer ungeplanten, wird nicht die Zukunft zerstört – mit ihr beginnt eine neue Zukunft!”

In diesem Clip spricht sie sehr privat über „plötzlich schwanger” und erklärt, warum Abtreibung keine Lösung, sondern nichts als ein Drama ist.


Tanz im Glas

Ka Hancock

Buchvorstellung

„Jede Ehe ist ein Tanz – mal kompliziert, mal wunderschön, meistens wenig aufregend. Aber mit Mickey werden Sie manchmal auf Glasscherben tanzen. Das wird weh tun. Und entweder fliehen Sie vor diesem Schmerz, oder sie halten sich noch besser fest und tanzen weiter, bis Sie wieder Parkett unter den Füßen haben.“

Vielleicht hätten Lucy Houston und Mickey Chandler sich nie verlieben dürfen. Und erst recht nicht heiraten. Denn beide haben ein schweres Schicksal zu tragen. Doch die Liebe geht ihre eigenen Wege, und so führen Lucy und Mickey eine ungewöhnliche, aber glückliche Ehe. Als ihr Leben eine dramatische Wendung nimmt, werden sie einer harten Prüfung unterzogen.
Eine Geschichte über die Liebe – nicht nur in der Ehe. Sondern darüber hinaus über die prägende Liebe eines Vaters, die Geborgenheit in der Großfamilie und die Kraft der Liebe zu einem ungeborenen Kind.

Zum Buch

Mein Apfelbäumchen

Reinhard Mey

Liedvorstellung

Dieses Lied hörte ich in der Dauerschleife, als ich einen meiner Söhne zur Welt brachte.

Denn auch Reinhard Mey singt: Es sind in einer Welt, die ziel-und ratlos treibt,
Die Kinder doch die einz’ge Hoffnung, die uns bleibt!

Ich weiß gar nicht, wie ich beginnen soll,
So viele Gedanken, und mein Herz ist übervoll,
So viele Gefühle drängen sich zur selben Zeit;
Freude und Demut und Dankbarkeit.
Im Arm der Mutter, dich dich schweigend hält,
Blinzelst du vorsichtig ins Licht der Welt,
In deinen ersten Morgen, und ich denk‘:
Dies ist mein Kind, welch ein Geschenk!

Wenn alle Hoffnungen verdorr’n,
Mit dir beginn‘ ich ganz von vorn,
Und Unerreichbares erreichen, ja ich kann’s!
Du bist das Apfelbäumchen, das ich pflanz‘!

Sieh dich um, nun bist du ein Teil der Welt,
Die sich selbst immerfort in Frage stellt,
Wo Menschen ihren Lebesraum zerstörn‘,
Beharrlich jede Warnung überhörn.
Ein Ort der Widersprüche, arm und reich,
Voll bitterer Not und Überfluß zugleich,
Ein Ort der Kriege, ein Ort voller Leid,
Wo Menschen nichts mehr fehlt, als Menschlichkeit!

Wenn alle Hoffnungen verdorr’n,
Mit dir beginn‘ ich ganz von vorn,
Und Unerreichbares erreichen, ja ich kann’s!
Du bist das Apfelbäumchen, das ich pflanz‘!

Du bist ein Licht in ungewisser Zeit,
ein Ausweg aus der Ausweglosigkeit,
Wie ein Signal, den Weg weiterzugeh’n,
Herausforderungen weiter zu besteh’n.
Wo vieles voller Zweifel, manches zum Verzweifeln ist,
Da macht ein Kind, dass du alle Zweifel vergisst,
Es sind in einer Welt, die ziel-und ratlos treibt,
Die Kinder doch die einz’ge Hoffnung, die uns bleibt!

Wenn alle Hoffnungen verdorr’n,
Mit dir beginn‘ ich ganz von vorn,
Und Unerreichbares erreichen, ja ich kann’s!
Du bist das Apfelbäumchen, das ich pflanz‘!

Zum Video